Aktivitäten.
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Mit der Unterstützung des Vereins zur Förderung sozialrechtlicher und sozialpolitischer Forschung e.V. und dank der guten Zusammenarbeit mit Sozialleistungsträgern konnten in der Vergangenheit eine Vielzahl von Veranstaltungen mit namhaften Sozialrechtsexperten zu aktuellen Fragen der Sozialrechtswissenschaft und -politik in Hamburg durchgeführt werden.
Die Forschungsstelle nimmt bei der Auswahl der Themen und Referenten für ihre Veranstaltungen aktuelle gesellschaftliche, gesetzgeberische und andere rechtliche Entwicklungen auf und stellt diese in den Kontext einer wissenschaftlichen Debatte.
Überblick
Erwerbsleben und Existenzsicherung
Behinderung und Rehabilitation
Unfallversicherung/Entschädigungsrecht
Gesundheit und Pflege
Das Krankenversicherungsrecht wird seit einigen Jahren fortlaufend reformiert. Mit der jüngsten Reform durch Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) gehen z.T. sehr grundlegende Strukturveränderungen einher. Aus diesem wird die Forschungsstelle dem Krankenversicherungsrecht weiter besondere Aufmerksamkeit widmen.
Auch in der Pflegeversicherung werden neue Regelungen diskutiert, nicht zuletzt, um ein tragfähiges Finanzierungsmodell für die – erheblich durch den sog. „demografischen Wandel“ bedingten – hohen Ausgaben in diesem Bereich der Sozialversicherung zu finden. Im Bereich der ambulanten Pflege ist v.a. nach Schaffung der Pflegeversicherung 1994 ein Markt entstanden, dessen Entwicklung die Forschungsstelle kritisch begleitet.
Kapitaldeckung und Pflegeversicherung , 15.02.11, Referent: Prof. Dr. Leonhard Hajen, Fachbereich Sozialökonomie, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität Hamburg
Schnittstellenprobleme zwischen Kranken- und Pflegeversicherung – am Beispiel des Hilfsmittelrechts?, 11.01.11, Referent: Dipl. Dr. Harry Fuchs, Düsseldorf, Lehrbeauftragter der Hochschule München
Kapitaldeckung und Pflegeversicherung , 15.02.11, Referent: Prof. Dr. Leonhard Hajen, Fachbereich Sozialökonomie, Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Universität Hamburg
Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl – Notwendiges und Mögliches, 18.11.09, Referent: Dipl. Volkswirt Thomas Ballast, Vorsitzender des Vorstandes des vdek
US-Gesundheitsreform – Beginn der Sowjetisierung oder ein Stück Schweiz in den USA? , 08.12.09, Referent: Prof. Dr. Leonhard Hajen, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg, Fachbereich Sozialökonomie (ehemalige HWP)
„Weil Sterben auch Leben ist“ Palliativmedizin als Grundbedingung eines humanen Sterbehilferechts, 07.07.2009, Referent: Prof. Dr. Wolfram Höfling M. A., Universität zu Köln Rechtswissenschaftliche Fakultät
Die Versicherungspflicht in der Krankenversicherung für Rückkehrer und Nichtversicherte seit dem 1.4.2007 - Hintergründe, Ausgestaltung und Probleme, 20.01.09, Referent: Dipl.-Kfm. Norbert Minn, Stellv. Leiter Geschäftsbereich Finanzmanagement, DAK – Unternehmen Leben
Europäischer Wachstumsmarkt - Gesundheitsdienstleistungen zwischen Vision und Realität, 06.01.09, Referent: Prof. Dr. Leonhard Hajen, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg, Fachbereich Sozialökonomie (ehemalige HWP)
Die Einführung eines morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs in der GKV, 09.12.2008, Referent: Ass. Jörn Laufer, Projektleiter Morbi-RSA, DAK
Wahltarife der Krankenkassen, 24.06.2008, Referent: Christoph Kranich Verbraucherzentrale
Die Rechte der Patienten innerhalb der EU, 31.10.2007, Referent: Burchard Osterholz, Zuständig für Rechtsfragen und Verwaltungsverfahren bei der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland
Ist die grenzüberschreitende Konkurrenz mit Osteuropa eine Gefahr für das Deutsche Gesundheitswesen?, 31.01.2006, Referent: Prof. Dr. Leonhard Hajen, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg
Bestandsaufnahme und Weiterentwicklung in der Pflegeversicherung, 22.05.2005, Referent: Dr. Eckhard Bloch, Justitiar der DAK
Das Präventionsgesetz in der Zielgeraden, 08.10.2004, Referent: Prof. Dr. Leonhard Hajen, Professor für Volkswirtschaftslehre an der HWP Hamburg
Systematik und Auswirkungen des GKV-Modernisierungsgesetzes, 18.11.2003, Referent: Jürgen Steinbrink, Rechtsanwalt und Notar a.D. aus Kiel
US-Amerikanische Erfahrungen mit dem „managed care“, 18.06.2003, Referent: Prof. Dr. Robert Rich, University of Illinois, College of Law
Die neuen Qualitätssicherungsvorschriften nach dem Heimgesetz und dem Pflege-Qualitätssicherungsgesetz, 02.06.2001, Referent: Prof. Dr. Gerhard Igl, Universität Kiel
Die Verfassungsrechtlichen Probleme des Risikostrukturausgleichs, 11.06.2001, Referent: Prof. Dr. Ulrich Becker, Universität Regensburg
Gesundheitspolitik – Wirklich besser oder nur anders?, 29.04.1999, Podiumsdiskussion unter der Leitung von Bernd Seguin, NDR Hamburg-Welle 90,3
5 Jahre Pflegeversicherung – eine Zwischenbilanz, Tagung am 01.02.1999, Referenten: Christian Horz, SG Hamburg; Prof. Dr. Gerhard Igl, Universität Kiel; Prof. Dr. Thomas Klie, Universität Freiburg; Prof. Dr. Peter Runde, Universität Hamburg
Grundlinien der 3. Phase der Gesundheitsreform und ihre Weiterentwicklung, 08.01.1998, Referent: Ministerialdirigent Dr. M. Zipperer
Rechtliche und praktische Probleme der Qualitätssicherung im medizinischen und pflegerischen Bereich, Tagung am 03.11.1994, Referenten: Prof. Dr. Gerhard Igl, Universität Hamburg; Harald Kesselheim, AOK Bundesverband; Dr. Ellis Huber, Ärztekammer Berlin; Dr. Hartwig Mellmann, Vorsitzender der Geschäftsführung Landesbetrieb Krankenhäuser Hamburg; Dr. Dietrich Jungck, Schmerztherapeut aus Hamburg; Wiebke Meyer-Kolumbe, Geschäftsführerin des DRK, Landesverband Hamburg
Die 3. Stufe der Gesundheitsreform, 22.06.1994, Referent: Ministerialrat Dr. G. Griesewell, Leiter des Referates Gesundheitsökonomie des Bundesministeriums für Gesundheit
Reform der Sicherung der Pflegebedürftigkeit, Tagung am 01.12.1993 unter der Leitung von Prof. Dr. Gerhard Igl, Universität Hamburg, Referenten: Dr. Ernst Krasney, Vizepräsident des BSG; Prof. Dr. Bertram Schulin, Universität Konstanz; Prof. Dr. Volke Neumann, Humboldt-Universität Hamburg; Prof. Dr. Eberhard Eichenhofer
Erwerbsleben und Existenzsicherung
Durch die sog. Hartz-Gesetze hat das Recht der sozialen Hilfen eine umfassende neue Normierung erfahren. Inzwischen liegen erste Urteile des BSG zum SGB II vor, die Anlass geben werden, Themen rund um die Entwicklung des Arbeitsmarktes und der Existenzsicherung für Menschen ohne Erwerbstätigkeit weiter zu diskutieren.
Das schlüssige Konzept, die Satzungslösung und das Hartz-IV-Urteil des BVerfG – Wie ist in Zukunft das Existenzminimum „angemessenes Wohnen“ zu gewährleisten?, 23.06.11, Referentin: Sabine Knickrehm, Richterin am Bundessozialgericht
Die Träger der Gesetzlichen Krankenversicherung zwischen sozialer Kooperation und ökonomischem Wettbewerb, 24.05.11, Referent: Dr. Dirk Bernhardt, Bundesministerium für Gesundheit, Bonn
Reform der Jobcenter – Fortschritt oder verpasste Chance?, 14.12.10, Referent: Dr. Arnold Knigge, Staatsrat a.D., Universität Bremen
Das Asylbewerberleistungsgesetz nach dem Hartz-IV-Urteil des BVerfG – Existenzminimum 2. Klasse? , 16.11.10, Referent: Dr. Judith Brockmann, Hochschule Neubrandenburg
Reformbedarf von „Hartz IV“ aus sozialrichterlicher Sicht, 08.06.2009, Referentin: Dr. Christine Fuchsloch, Richterin am Landessozialgericht Berlin-Brandenburg
Arbeitsförderung im Konjunkturprogramm des Bundes und die Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente, 09.06.2009, Referenten: Frau Dagmar Reidelshöfer vom BMAS in Berlin und Herr Klaus Koch von der Arbeitsagentur in Hamburg
Die Bedarfsgemeinschaft im SGB II - Problemlagen und Lösungsmöglichkeiten - , 09.07.2009, Referent: Dr. Wolfgang Spellbrink, Richter am Bundessozialgericht in Kassel
Ein-Euro-Jobs – Jobkiller oder neue Chance für Langzeitarbeitslose, 06.05.2008, Referent: Gerwin Stöcken, Geschäftsführer Jobcenter Kiel
Evaluation des SGB II, 22.01.2008, Referent: Herr Alt, Vizepräsident der BA
Evaluation des SGB II und Konsequenzen für die Arbeitsmarktpolitik, 22.01.2008, Referent: Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit
Modelle der sozialen Sicherung Selbständiger, 13.11.2007, Referentin: Dr. Astrid Wallrabenstein, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Giessen
Aktuelle Probleme des SGB II aus der Perspektive der 1. Instanz - materiellrechtliche und prozessuale Aspekte, 20.06.2007, Referent: Peter Winter, Richter am Sozialgericht Hamburg
Das neue Fürsorgerecht – Altbewährtes oder gewagtes Experiment?, 26.10.2004, Referent: Christian Grube, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Hamburg
Das Grundsicherungsgesetz – ein neues Instrument zur Sicherung des Lebensunterhalts von alten und behinderten Menschen?, 08.07.2001, Referent: Christian Grube, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Hamburg
Umsetzung und Umsetzungsprobleme der Regelung zur Scheinselbständigkeit, 06.11.2001, Wolfgang Schmidt, BfA
Neue Normen – Alte Realitäten: Arbeitsschutz zwischen Berlin-Brüssel-Luxemburg, 06.1.2000, Referent: Prof. Dr. Wolfhard Kothe, Universität Halle
Reform des SGB III, Tagung am 11./12.05.2000, Referenten: Prof. Dr. Ingwer Ebsen, Universität Frankfurt; Dr. Axel Deeke, IAB Nürnberg; Prof. Dr. Hans-Peter Bull, Universität Hamburg; Olaf Koglin, FHS Bund für öffentliche Verwaltung Brühl; Dr. Helmut Hartmann, Con_sens Consulting für Steuerung und soziale Entwicklung GmbH; Dr. Jens Regg, Landesarbeitsamt Nord; Prof. Dr. Wolfgang Seyd, Berufsbildungswerk Hamburg; Karl Zehetner, ÖSB Unternehmensberatung Wien; Dr. Matthias Knuth, Institut Arbeit und Technik Gelsenkirchen; Ursula Jänichen, IAB Nürnberg
Aktuelle Probleme der Scheinselbständigkeit, Tagung am 17.11.1999, Referenten: Prof. Dr. Heinz-Dietrich Steinmeyer, Universität Münster; Dr. Gerhard Reinicke, Richter am Bundesarbeitsgericht
Probleme der neuen Scheinselbständigkeit, Tagung am 21.01.1997, Referenten: Dipl.-Sozialwirt Hans Dietrich, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundsanstalt für Arbeit; Prof. Dr. Udo Mayer, HWP Hamburg
Die Reform des Sozialhilferechts, Tagung am 22.06.1995, Referent: Dr. Reinhard Dörfler, Ministerialdirektor, Bundesministerium für Gesundheit; mit anschließender Podiumsdiskussion
Familie und Kinder
Nicht nur unter dem Stichwort des „demografischen Wandels“ wird Familienpolitik diskutiert. Aktuell geht es um veränderte Rollenbilder und die Vereinbarkeit von Elternschaft und Berufstätigkeit. Diese gesellschaftliche Debatte findet ihren Niederschlag auch in gesetzlichen Regelungen etwa des Elterngeldes und des Anspruchs auf Kinderbetreuung.
Jessica und die Folgen für die Kinder- und Jugendhilfe in Hamburg und auf Bundesebene, 25.11.2008, Referent: Dr. Wolfgang Hammer, Leiter Abt. Kinder- und Jugendhilfe der BSFG HH
Das Kinder- und Jugendhilferecht nach „TAG“, „KICK“ und „KEG“, 22.11.2005, Referent: Christian Grube, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Hamburg
Familienlastenausgleich und die Finanzierung der Sozialversicherung, Tagung am 08.05.2003, Referenten: Prof. Dr. Ingwer Ebsen, Universität Frankfurt; Prof. Martin Pfaff, Universität Augsburg; Prof. Dr. Friedhelm Hase, Universität Siegen; Prof. Dr. Ursula Rust, Universität Bremen; Vorträge mit Vorwort abgedruckt in: VSSR 2004, 1 - 91
Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und Tagespflege (§§ 22 – 26 SGB VIII), 28.11.1995, Referenten: Christian Grube, Richter am VG Hamburg; Dipl.-Psych. Heidi Eppel, Fachhochschule Hamburg Fachbereich Sozialpädagogik; Regierungsdirektor Dr. Harald Otto, Ministerium für Arbeit, Soziales, Jugend und Gesundheit S.-H.; Regierungsdirektorin Jutta Struck, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Thomas Lakies, Richter am Arbeitsgericht Berlin; Bericht in: ZfJ 1996, 120-123
Familienlastenausgleich in der Sozialversicherung, Tagung am 2.11.1995, Bericht in: FuR 1996, 92-94; NZS 1996, 115 - 116
Rente und Altersvorsorge
Gleich ob es um den strukturellen Umbau der gesetzlichen Rentenversicherung etwa durch Einführung einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge („Riester-Rente“) oder die Anhebung der Regelaltersgrenze von bisher 65 Jahren auf das 67. Lebensjahr geht, die gesetzliche Rentenversicherung beschäftigt die Forschungsstelle immer wieder.
Die private Altersvorsorge - Soziale Absicherung contra selbstverantwortliche Altersvorsorge?, 16.05.2006, Referent: Dr. Michael Myßen, Bundesministerium für Finanzen
„Riester-Rente“ – zur Neujustierung von Staat, Markt und Familie, 18.06.2002, Referentin: Prof. Dr. Ursula Rust, Universität Bremen
Familienlastenausgleich und Rentenversicherung nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Pflegeversicherung, 22.1.2002, Referent: Prof. Dr. Franz Ruland, Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger
Rentenversicherungsrechtliche Probleme der Zwangsarbeit im Nationalsozialismus, Tagung am 18.04.1997, Referenten: Prof. Dr. U. Herbert; Dr. C. Pawlita; Bericht in: SGb 1997, 444-445
Behinderung und Rehabilitation
Das SGB IX existiert inzwischen länger als ein halbes Jahrzehnt. Gleichwohl ist mit einem Blick in die Praxis festzustellen, dass die Umsetzung an vielen Stellen immer noch „in den Kinderschuhen steckt“. Das ist Grund genug, auch durch Veranstaltungen der Forschungsstelle an der Verbreitung und Verbreiterung des Wissens über die rechtlichen Rahmenbedingungen für Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen und den Abbau bestehender Benachteiligungen mitzuwirken.
Fünf Jahre SGBIX – Rehabilitation und Teilhabe: Bilanz und Ausblick, Tagung am 23.11.2006, Podiumsdiskussion unter der Leitung von PD Dr. Felix Welti, Universität Kiel und Herbert Bienk, Senatskoordinator für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung
US-Amerikanische Erfahrungen mit dem Verbot der Diskriminierung wegen einer Behinderung, 17.06.2003; Referent: Prof. Dr. Robert Rich, University of Illinios, College of Law
Probleme der Rehabilitation im SGB IX – Erste Erfahrungen, Tagung am 24.04.2002, Referenten: Dr. Felix Welti, Universität Kiel; Klaus Lachwitz, Bundesvereinigung Lebenshilfe; mit anschießender Podiumsdiskussion
Anforderungen an eine Neuregelung des Rehabilitationsrechts, Tagung am 22.06.1993, Podiumsdiskussion unter der Leitung von Prof. Dr. Karl-Jürgen Bieback
Recht der Leistungserbringer
Zum 1. Januar 2007 ist das Gesetz zur Reform des Vertragsarztrechtes und anderer Gesetze (VÄndG) in Kraft getreten. Damit wurden die gesetzlichen Vorgaben für die ambulante ärztliche Versorgung gesetzlich krankenversicherter Patienten geändert. Bereits in den letzten Jahren wurden mit der integrierten Versorgung und den Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) immer wieder neue Organisations-Möglichkeiten für Leistungserbringer geschaffen, die von großem Einfluss auf den Gesundheitsmarkt sind. Insgesamt sehen immer mehr Gesetze vor, dass die Beziehungen und Vergütungen zwischen Erbringern und Trägern sozialer Leistungen im Wege von Vereinbarungen getroffen werden. Dies stellt alle Beteiligten vor neue Herausforderungen.
Leistungserbringung und Ausschreibung, 03.11.2009, Referent: Dr. Jan Byok
Ambulante Leistungserbringung durch das Krankenhaus, 04.12.2007, Referent: Prof. Dr. Michael Quaas, M.C.L., Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Medizinrecht, Richter am BGH in Anwaltsachen
Finanzierung sozialer Dienste und Einrichtungen, 14.11.2006, Referent: Prof. Dr. Johannes Münder, TU Berlin
Krankenhausfinanzierung, 31.10.2006, Referent: Prof. Dr. Leonhard Hajen, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg
Das Medizinische Versorgungszentrum, 13.06.2006, Referent: Jürgen Steinbrink, Rechtsanwalt und Notar a.D. aus Kiel
Das Geld der Vertragsärzte – Wege, Umwege, Holzwege, 14.02.2006, Referent: Dr. Ulrich Wenner, stellvertretender Vorsitzender des 6. Senats des BSG
Die Rechtsstellung der Leistungserbringer im Sozialrecht, Tagung am 17.03.2005, Referenten: Dr. Margarete Schuler-Harms, Helmut-Schmidt-Universität/ Universität der Bundeswehr Hamburg; Prof. Dr. Helge Sodan, Freie Universität Berlin; Prof. Dr. Christian Koenig, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Prof. Dr. Volker Neumann, Humboldt-Universität Berlin; Dr. Stefan Rixen, Universität Köln; Bericht in: NZS 2005, 583-586; Vorträge mit Vorwort abgedruckt in: VSSR 2005, 133 - 254
Medizinrecht, Arztrecht, Vertragsarztrecht, Fortbildung am 26./ 27.03.2004; Leitung: Jürgen Steinbrink, Rechtsanwalt und Notar aus Kiel
Probleme der integrierten Versorgung, 21.11.2002, Referent: Herbert Rebscher, Vorsitzender des Verbandes der Angestelltenkrankenkassen
Querschnittsthemen
Die Forschungsstelle greift in ihren Veranstaltungen regelmäßig aktuelle sozialpolitische Fragestellungen und Rechtsentwicklungen auf und bietet Interessierten aus Wissenschaft und Praxis ein Forum zum Austausch und zur kritischen Reflexion.
RVG: Sozialrechtliches Gebührenrecht, 11.05.10, Referent: Rechtsanwalt Martin Schafhausen, Fachanwalt für Sozialrecht, Plagemann Rechtsanwälte, Frankfurt am Main
Der europäische Sozialbürger, 04.07.2006, Referent: Prof. Dr. Thorsten Kingreen, Universität Regensburg
Gibt es noch eine Selbstverwaltung in der Sozialversicherung?, Tagung am 30.03.2006, Referenten: Prof. Dr. Ottfried Seewald; Dr. Felix Welti; Prof. Dr. Franz Ruland; Dr. Wilhelm Adamy, Prof. Dr. Friedrich E. Schnapp; Bericht in: Die Rentenversicherung 2006. 81 – 83
Recht auf Euthanasie?, 05.07.2005, Referent: Prof. Dr. Volker Lipp, Universität Göttingen
Die Lage der Sozialgerichtsbarkeit, 22.06.2004, Referentin: Marianne Schulze, Präsidentin des Sozialgerichts Hamburg
Einstweiliger Rechtsschutz in der Sozialgerichtsbarkeit nach neuem Recht, 20.01.2004, Referent: Prof. Dr. Herrmann Plagemann, Fachanwalt für Sozialrecht
Grenzen der ökonomischen Evaluation, 07.05.2001, Referent: Prof. Dr. Rainer Hellbrück, Fachhochschule Würzburg
Die deutsche Sozialversicherung in Europa, 25.11.1998, Referent: Dr. Franz Terwey, Leiter der Europavertretung der deutschen Sozialversicherung Brüssel
Unfallversicherung/Entschädigungsrecht
Reformperspektiven für das Opferentschädigungsrecht, 26.01.2010, Referent: Regierungsdirektor Frank Wältermann, Leiter des Referats „Grundsatzfragen und Leistungsrecht der Kriegsopferversorgung und des sozialen Entschädigungsrechts“ im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Stärkere „Zielgenauigkeit“ des Leistungsrechts der Gesetzlichen Unfallversicherung?,13.04.10, Referent: Prof. Dr. Otto Ernst Krasney
Reformperspektiven für das Opferentschädigungsrecht, 26.01.10, Referent: Regierungsdirektor Frank Wältermann, Leiter des Referats „Grundsatzfragen und Leistungsrecht der Kriegsopferversorgung und des sozialen Entschädigungsrechts“ im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Reform des Rechts der gesetzliches Unfallversicherung, 11.07.2007, Referent: Dr. Joachim Breuer, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
30 Jahre Opferentschädigungsgesetz, Rückblick - Aktuelle Entwicklungen - Ausblick, 30.01.2007, Referent: Andreas Burkert, Ministerialrat im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW
Aktueller Gestaltungsbedarf in der Gesetzlichen Unfallversicherung, 21.06.2005, Referent: Dr. Thomas Molkentin, Ministerialrat im Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung
Aktuelle Probleme der Unfallversicherung, 11.05.2004, Referent: Prof. Dr. Krasney, Vizepräsident des BSG a.D.
