Dr. iur. Benjamin Korte RiLG

Lehrbeauftragter

Anschrift
Landgericht Hamburg
Zivilkammer 8 (Urheber-, Verlags- und Geschmacksmusterrecht)
Sievekingplatz 1
20355 Hamburg

Büro
extern

Sprechzeiten
Nach Vereinbarung

Kontakt
Telefon: (040) 42843-2553
Telefax: (040) 42843-3935
Email senden

Lebenslauf

  • geb. 1973
  • Studium (1993-1998) und Referendariat (2001-2003) in Hamburg mit Ausbildungsstationen in Mailand und New York
  • 2001: Promotion bei RiBVerfG Prof. Dr. W. Hoffmann-Riem („Das Recht auf Gegendarstellung im Wandel der Medien")
  • von 1998 bis 2003 Tätigkeit am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter, danach als Wissenschaftlicher Referent
  • seit 2003 Zivil- und Strafrichter am Amts- und Landgericht Hamburg; seit 2004 Mitglied der Zivilkammer 24 („Pressekammer“) des Landgerichts Hamburg (seit 2008 als stellvertretender Vorsitzender); seit Mitte 2009 stellv. Vorsitzender der Zivilkammer 8 (Kammer für Urheber-, Verlags- und Geschmacksmusterrecht).
  • seit 2000: div. Lehraufträge im Medienrecht an Universitäten und Fachhochschulen sowie in der Journalisten- und Fachanwaltsausbildung (Fachanwalt für Medien- und Urheberrecht)

Lehr- und Prüfungsgebiete

Presserecht

Ausgewählte Veröffentlichungen

  • Die offene Flanke der Medienprivilegien, in: AfP 2000, S. 530-533 (mit Wolfgang Schulz)
  • Medienprivilegien in der Informationsgesellschaft, in: KritV 2001, S. 113-145 (mit Wolfgang Schulz)
  • Jugendschutz bei non-fiktionalen Fernsehformaten, in: ZUM 2002, S. 719-732 (mit Wolfgang Schulz)
  • Rechtliche Rahmenbedingungen der Präsentation und Thematisierung von Alkohol im Fernsehen, in: S. Aufenanger/M. Große-Loheide/U. Hasebrink/C. Lampert, Alkohol - Fernsehen - Jugendliche, Berlin 2002, S. 321-345 (mit Wolfgang Schulz)
  • Der Preis der Promis, in: Cover - Medienmagazin, Issue 02 (2002), S. 37-38
  • Das Recht auf Gegendarstellung im Wandel der Medien, Hamburg 2002 (Diss.)
  • Presserecht, Vorlesungsskript für den Wahlschwerpunkt „Information und Kommunikation“ der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg, 2009