EuGH-Prozesssimulation am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg
10. Juli 2026, von Internetredaktion

HansOLG
Am Freitag, den 10. Juli 2026, simulierten Studierende der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Hamburg ein authentisches Gerichtsverfahren vor dem Gerichtshof der Europäischen Union. Ziel der Prozesssimulation war es, den Studierenden praxisnahe Einblicke in Verfahren vor dem EuGH zu vermitteln, rhetorische Fähigkeiten zu stärken und ihre Kenntnisse des Europarechts zu vertiefen.

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Gegenstand der Simulation war die derzeit vor dem EuGH anhängige Nichtigkeitsklage Ungarns gegen das Europäische Medienfreiheitsgesetz (Rechtssache C-486/24). In einer vorangehenden Schriftsatzphase fertigten die Studierenden als Vertreter der Verfahrensbeteiligten Schriftsätze an, in denen sie die Anträge und rechtlichen Argumente der jeweiligen Parteien ausarbeiteten. Diese wurden anschließend im Rahmen der mündlichen Verhandlung vorgetragen und mit dem Gericht erörtert.

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Die Simulation der mündlichen Verhandlung fand im Plenarsaal des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg statt, der einen hervorragenden Rahmen für die Simulation bot. Unser herzlicher Dank gilt dem Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und Unterstützung!

